Betrüger nicht an der Nasenspitze erkennbar...


Betrüger sind sehr einfallsreich, um an ihr Ziel zu gelangen. In der Regel haben sie es auf unser Erspartes abgesehen, das nicht selten in den Wohnungen zu finden ist.

Vor allem Senioren werden von Betrügern oft mit erfundenen Geschichten und raffinierten Tricks um ihr Geld gebracht.

Betrüger sind sehr einfallsreich, um an ihr Ziel zu gelangen. In der Regel haben sie es auf unser Erspartes abgesehen, das nicht selten in den Wohnungen zu finden ist.

Um sich Zutritt zu verschaffen, geben sich die Betrüger als vermeintlicher Enkel aus, der finanzielle Hilfe benötigt und einen Freund vorbeischickt. Oder sie erscheinen als hilfsbereite Passanten und wollen die schweren Einkäufe vom Supermarkt direkt in die Wohnung tragen. Häufig wird am Telefon ein Gewinn versprochen, für den man aber erst einmal einen kleinen Geldbetrag übergeben soll.

Leider kann man die Betrüger meist nicht an der Nasenspitze erkennen, deshalb ist die Polizei auf Mithilfe angewiesen. Wichtig ist, dass jede dieser Straftaten angezeigt wird, damit die Polizei die Täter verfolgen kann. Scham ist hier fehl am Platz – bei der raffinierten Vorgehensweise vieler Diebe ist niemand davor gefeit, ihnen auf den Leim zu gehen.

Eine gewisse Skepsis sei jedoch durchaus angebracht gegenüber Personen, die, auf welche Art auch immer, Zutritt zu Ihrer Wohnung erlangen wollen.

In der Broschüre "Der goldene Herbst", die kostenlos über die Internetseite der Polizei www.polizei-beratung.de erhältlich ist, werden mögliche Risiken aufgezeigt und erklärt, wie man sich in verschiedenen Situationen absichern kann. Für unsere Mieter hatte Steffen Pönisch manch guten Tipp: "Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung, und nehmen Sie zum Einkaufen nur so viel Geld mit, wie Sie benötigen."


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