Friedensberg-Terrassen für den Deutschen Bauherrenpreis 2018 nominiert


In der Kategorie „Neue Wohnprojekte“ sind die Friedensberg-Terrassen eins von drei nominierten Projekten.

„Wohnen mit Weitblick“ – das können die Mieter des neuen Wohnquartiers an den Friedensberg-Terrassen in Jena-West. Die besondere Topographie des zu bebauenden Areals forderte eine Lösung, die sich in die bestehende Landschaft einfügt. Die Vorgaben des Bebauungsplans waren nicht einfach, der Auftrag war, anspruchsvollen Wohnraum zu schaffen in herausragender Qualität.

Um dieses Ziel zu erreichen wurde von der herkömmlichen Zeilenbauweise der 1930er Jahre abgewichen. Zukunftsweisend und generationenfreundlich sollte die Anlage sein, mit ausreichend privatem und öffentlichem Raum für alle Bedürfnisse. Entstanden sind 96 komfortable Wohnungen, die zugleich naturverbunden und urban sind und einen wunderbaren Weitblick bieten. Die Mühe hat sich gelohnt: Das Feedback seitens der Mieter ist überaus positiv.

Öffentliche Anerkennung gibt es nun ebenfalls: Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. hat das Projekt nun für den deutschen Bauherrenpreis 2018 nominiert. Eine elfköpfige Fachjury unter dem Vorsitz des Architekten Heiner Farwick, Präsident des Bundes Deutscher Architekten BDA, wählte das Bauvorhaben unter zahlreichen Bewerbungen aus. „Die Vorhaben sind hervorragende Beispiele für das breite Spektrum des innovativen Wohnungsbaus in Deutschland“, sagte Farwick.

In der Kategorie „Neue Wohnprojekte“ sind die Friedensberg-Terrassen eins von drei nominierten Projekten. „Der Deutsche Bauherrenpreis zeichnet hervorragende Wohnungsbauprojekte aus, die am Spannungsfeld von hoher Qualität und tragbaren Kosten ansetzen und dabei die besondere Rolle des Bauherrn hervorheben“, heißt es in der Nominierung des GdW.  „Die Nominierungen zeigen eine enorme Bandbreite von Aktivitäten. Sie sind beispielgebend für sozialen, nachhaltigen und bezahlbaren Wohnraum“, so Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Bau und Umwelt.

Für jenawohnen war das Projekt in vielen Details eine Herausforderung, doch die Zufriedenheit der Mieter beweist, dass diese letztlich hervorragend gemeistert wurde. „Unser neu aufgebauter Bereich Technisches Management hat auch da ausgezeichnete Arbeit geleistet“, so jenawohnen-Geschäftsführer Stefan Wosche-Graf . „Unter den Nominierten zum Deutschen Bauherrenpreis zu sein, ist für uns eine Auszeichnung und ein Grund zur Freude! Sie zeigt, dass jenawohnen im bundesweiten Vergleich ganz vorn mit dabei ist. Ein besonderer Dank gilt dem Weimarer Architekturbüro Junk & Reich für den zeitlos modernen Entwurf.“

Der Deutsche Bauherrenpreis ist der wichtigste Preis im Bereich des Wohnungsbaus in Deutschland. Er wurde von der Arbeitsgruppe KOOPERATION bestehend aus dem Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW, dem Bund Deutscher Architekten BDA und dem Deutschen Städtetag ausgelobt und wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützt.

33 Projekte in 11 Themengruppen wurden in diesem Jahr nominiert. Die jeweiligen Preisträger werden am 21. Februar 2018 bei der Preisverleihung im Palais am Funkturm in Berlin im Rahmen der Baufachmesse bautec bekannt gegeben.


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