jenawohnen feiert Richtfest für das Wohn- und Geschäftshaus „K1“


Es ist der erste Hochhausbau in Jena-Lobeda seit der Wende: Am neuen Wohn- und Geschäftshaus an der Kastanienstraße 1 konnten wir heute (9. April) gemeinsam mit den Bauleuten das Richtfest feiern.

Verwirklichen gemeinsam Jenas ersten Hochhausneubau nach der Wende: Gerald Endlich (Niederlassungsleiter Züblin), Ortsteilbürgermeister Volker Blumentritt, Polier Thomas Kuschnereit, Oberbürgermeister Thomas Nietzsche, Michael Stange (Niederlassungsleiter Züblin) und jenawohnen-Geschäftsführer Tobias Wolfrum (v.l.).

Es ist der erste Hochhausbau in Jena-Lobeda seit der Wende: Am neuen Wohn- und Geschäftshaus an der Kastanienstraße 1 konnten wir heute (9. April) gemeinsam mit den Bauleuten das Richtfest feiern. Im vergangenen Juni erfolgte die Grundsteinlegung. Das zehngeschossige Gebäude wird u.a. für die Verwaltung des Universitätsklinikums Jena (UKJ), Arztpraxen, Gewerbeeinheiten sowie ein Café und in den oberen Etagen für sechs Wohnungen Platz bieten.

Für jenawohnen-Geschäftsführer Tobias Wolfrum spiegelt das Neubauprojekt auch die erfolgreiche Entwicklung des größten Jenaer Stadtteils wieder: „Das Gebäude setzt zudem ganz bewusst eine architektonische Marke in Lobeda. Die exponierte Lage direkt zwischen Lobdepark und der Erlanger Allee wird damit städtebaulich optimal genutzt“. Der Architektur-Entwurf stammt vom Planungsbüro kister scheithauer gross architekten und stadtplaner (ksg) mit Sitz in Leipzig und Köln. Im kommenden Jahr werden alle Mieter eingezogen sein.

Für das Tochterunternehmen der Stadtwerke Jena ist es aktuell das dritte Bauprojekt in Lobeda, mit dem wichtige soziale und infrastrukturelle Impulse gesetzt werden. Erst im Februar konnte das stationäre Hospiz an der Paul-Schneider-Straße eingeweiht werden und für das neue Wohnzentrum für Demenzerkrankte mit 24 Wohneinheiten in unmittelbarer Nähe des „K1“ konnte im vergangenen Oktober der Richtkranz gesetzt werden.

„Als öffentliches Unternehmen freut es uns sehr, dass wir auch mit solchen Gebäuden die positive Entwicklung in unserer Stadt mitgestalten können“, so Wolfrum. Die Bauarbeiten für das „K1“ werden in einem Partnering-Verfahren mit dem Bauunternehmen Züblin durchgeführt. Im Kellergeschoss des Gebäudes entstehen zudem knapp 100 PKW-Stellplätze. Die Projektkosten liegen bei rund 15,2 Millionen Euro.


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