Sanierung Stauffenbergstraße: Eine nachhaltige Investition


Die Gerüste sind abgebaut und damit zeigt sich der erste fertiggestellte Teilabschnitt in der Stauffenbergstraße mit heller neu sanierter Außenfassade.

Stauffenbergstraße 10 bis 18 in Lobeda-West. Foto: jenawohnen

Die Gerüste sind abgebaut und damit zeigt sich der erste fertiggestellte Teilabschnitt in der Stauffenbergstraße mit heller neu sanierter Außenfassade.  

Seit Mai letzten Jahres saniert das kommunale Wohnungsunternehmen jenawohnen das Wohngebäude in der Stauffenbergstraße 10 bis 18. Bei der aktuellen Sanierung wurden unter anderem mehrere barrierefreie Zugänge geschaffen. Außerdem wurden die Aufzüge, die Elektroanlagen sowie die Brandschutzvorrichtungen erneuert.  

Die Wärmedämmung der Fassade an den Giebelseiten der Wohnblöcke bildet hierbei eine weitere energetische Modernisierungsmaßnahme. “Wärmedämmverbundsysteme tragen wesentlich zur Energieeffizienz von Gebäuden bei und sind damit auch ein wichtiges Klimaschutz-Instrument", erklärt Tobias Wolfrum, Geschäftsführer von jenawohnen. Vorteile der Wärmedämmung sind die Einsparung von CO2-Emissionen und die Reduktion von Energiekosten und Stromverbrauch.  

Bezug zur alten Bestandsfassade
Doch es gibt auch etwas für das Auge: Nicht nur die quadratischen Formen aus Putz und Farbe an den Giebelseiten des Gebäudes setzen farbige Akzente. Auch die türkisen Fliesenfelder an der Fassade im Erdgeschoss erzählen ihre eigene Geschichte. 

Mit der Ausbildung der Mosaikfelder wird ein Bezug zur alten Bestandsfassade hergestellt. Denn dort waren jeweils zwischen den Fenstern Felder aus kleinformartigen Keramikfliesen eingelassen. Die Idee, diese Fliesenfelder auf der neuen Fassade wieder aufleben zu lassen, wurde gemeinsam von jenawohnen und dem Planungsbüro bpi entwickelt und umgesetzt. 

Dabei wurde Keramikmaterial ausgewählt, welches sich in Form, Farbe und Aufteilung am Originalbild orientiert.  
 

Ausblick
Die Sanierung der Balkonseite ist für dieses Jahr geplant. 


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