Spatenstich zum Neubauprojekt für die Hospiz- und Palliativ-Stiftung Jena


Mit dem ersten Spatenstich begannen die Bauarbeiten für ein weiteres Neubauprojekt: in Jena-Lobeda wird ein stationäres Hospiz entstehen, das Schwerstkranken und sterbenden Menschen eine letzte, sichere Heimat bietet.

Mit dem ersten Spatenstich begannen am Dienstag, dem 24. Oktober 2017, die Bauarbeiten für ein weiteres Neubauprojekt: in Jena-Lobeda wird ein stationäres Hospiz entstehen, das Schwerstkranken und sterbenden Menschen eine letzte, sichere Heimat bietet. In dem Haus können 12 Bewohner und ihre Angehörigen betreut und begleitet werden.

Uns als Bauherren und Vermieter ist es wichtig, die Situation für Schwerstkranke und Sterbende in der Region zu verbessern. Wir wollen den Menschen von Jena Wohnraum für alle Lebenssituationen anbieten. Dazu gehört eben auch Raum für einen Abschied in Geborgenheit und Fürsorge.

Mit dem Grundstück in Lobeda-Ost hat sich ein guter Standort nahe dem Universitätsklinikum gefunden, der sich außerdem durch eine passende Infrastruktur und Verkehrsanbindung auszeichnet.

Für die Planung des Gebäudes wurde ein Architektenwettbewerb ausgelobt, den das Dortmunder Büro „Gerber Architekten“ für sich entscheiden konnte.

Betreiber des Hospizes wird die 2014 gegründete „Hospiz und Palliativ-Stiftung Jena“ (HPSJ) sein. Auch der ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst und die Ehrenamtsarbeit des Fördervereins Hospiz Jena e.V. werden ihre Aktivitäten unter dem Dach des Hospizes bündeln.

Die Fertigstellung des Hospizes ist für Ende 2018 geplant. Weitere Informationen finden Sie unter www.hospiz-jena.de.


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